Ausflugstipps

Aussen 540   

PIRIBEBUY

Ganz neu ist es nicht mehr, das Restaurant "El Mundo". Es hat sich seit seiner Eröffnung vor etwa zwei Monaten gut etabliert, da es

Schießplatz im Schwarzwalddörfle   

CAACUPÉ

Das Restaurant des Schwarzwalddörfles bei Caacupé kennen ja schon viele. Viele wissen auch, dass es dort einen Schießplatz gibt.

Was man dort machen kann, ist den meisten aber bisher nicht geläufig,

Minigolfanlage SAPO bei Caacupé   

CAACUPÉ

Ein wenig außerhalb der Stadt, eingebettet zwischen den Hügeln der Cordilleren, liegt eine Attraktion, die in Paraguay nur sehr selten zu finden ist.

In fast einjähriger Arbeit entstand eine 18-Loch-Minigolfanlage, die

Kloster in Atyra   

Nur wenigen ist das Ausflugsziel bisher bekannt: Das Franziskanerkloster in Atyra im Department Cordillera.

Obwohl es eine bedeutende Bauleistung moderner Architektur in Paraguay darstellt, fristet es zur Zeit eher ein Dornröschen-Dasein. Denn kaum jemand weiß, was sich hinter den Klostermauern verbirgt.

Schon in der frühen Kolonialzeit soll es dort ein Kloster gegeben haben.

Eisenbahnwerk in Sapucai  

Paraguay war das erste Land Südamerikas, das über ein Eisenbahn-Streckennetz verfügte. Dafür wurden Dampfloks benötigt, die vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Sapucai gebaut wurden.

Bis heute sind die Anlagen so vorhanden, wie sie einst erstellt wurden.

Ein Kleinod der Frühindustrialisierung und

Kirche in Yaguarón

  

Die Stadt Yaguarón liegt am Kilometer 48 der Ruta 1 zwischen Itá und Paraguarí. Sie wurde 1539 gegründet und war das Zentrum der Franziskaner-Missionen in der Kolonialzeit.

In der Stadt gibt es eine Kirche, die 1640 erbaut wurde und als schönste Kirche des Landes gilt. Von außen ist sie eher unscheinbar, aber wenn man sie betritt, ist man unweigerlich fasziniert.

   

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Bilder aus Paraguay

  • Geier im Flug
    Geier im Flug
  • Altar in der Kirche von Yaguarón
    Altar in der Kirche von Yaguarón
  • Sonnenuntergang
    Sonnenuntergang
  • Harfenkonzert in Asunción
    Harfenkonzert in Asunción
  • Palmensavanne
    Palmensavanne
  • Kloster in Atyrá
    Kloster in Atyrá
  • Frühling
    Frühling
  • Sonnenuntergang
    Sonnenuntergang
  • Asunción bei Nacht
    Asunción bei Nacht
  • Karneval - fast wie in Rio
    Karneval - fast wie in Rio
  • Cordilleras bei Paraguarí
    Cordilleras bei Paraguarí
  • Eisenbahnwerk in Sapucai
    Eisenbahnwerk in Sapucai
  • Minigolf bei Caacupé
    Minigolf bei Caacupé
  • Straße nach Villarrica
    Straße nach Villarrica
  • Gleitschirmfliegen bei Sapucai
    Gleitschirmfliegen bei Sapucai
   

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  Fluchtburg? Auswandern? Wohin?  

DIE QUAL DER WAHL

Die Engelsburg als Zufluchtsort scheidet für uns normale Wesen leider aus. Deshalb meine Frage nach Auswanderungsalternativen,

auf die mir ein guter Bekannter schreibt…

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht festlegen. Eine Bekannte meiner Frau ist nun nach Portugal (wo sie günstig ein Haus kaufte) ausgewandert, weil sie für Deutschland keine Zukunft mehr sieht.

Auch SP ist für Rentner aus der „B.R.D.“ mindestens im Moment noch sehr interessant, weil dieser angeblich doch so arme Staat neben dem Vorhandensein eines angenehmen Klimas Ruheständlern Privilegien gewährt, die im bunttoitschen Rechtsstaat völlig undenkbar sind.

Bekannte haben mir Uruguay empfohlen, da die Verhältnisse in Paraguay wohl schlicht zu anarchisch sind, Uruguay aber eine im wesentlichen eine funktionierende Staatlichkeit besitzt. Auch ist die Korruption nicht derart epidemisch wie in Paraguay.

Uruguay soll nach wie vor mit Zuzgug sehr konziliant umgehen (die südamerikanischen Länder sind eben alle nach ihrer Historie, Ausdehnung und dünnen Besiedelung „klassische“ Einwandrungsländer), anders als z.B. Chile, daß mittlerweile ähnlich Canada den Nachweis erheblicher Vermögenswerte verlangt, wenn nicht die Einwanderer jung und für das Land nützlich qualifiziert sind.

„Sozialstaaten“ und eine europäischen (noch-)Maßstäben vergleichbare, öffentliche Gesundheitsvorsorge, die ja vielleicht im Alter wichtig ist, existieren allerdings nirgendwo in Süd Amerika, weshalb ein „solides Vermögen“ bei Übersiedlung im Alter zwingend ist.

Ein Freund meines Vaters hat sich bereits vor 30 Jahren einen Nebenwohnsitz in Süd-Afrika eingerichtet, wo er heute – er ist weit über 80 – ausschließlich lebt. Er mag dieses Land sehr. Doch ist SA (was ich selbst etwas kenne) eben ein Land, in dem eine seit der Machtübernahme der schwarzen Bevölkerung für uns unvorstellbare Kriminalität herrscht, was doch das Leben sehr beeinträchtigt.

RU denke ich ist für einen Mitteleuropäer keine so gute Idee, denn die Russen sind zum einen wesensseitig xenophob, zum anderen sind die Lebensverhältnisse in diesem Lande doch sehr „gewöhnungsbedürftig“, also hart.

Asiatische Staaten sind durchaus aufnahmebereit (das bekannteste Beispiel ist Thailand, obschon ich zu dem Eindruck gekommen bin, daß jedenfalls Süd-Thailand mittlerweile stark an Attraktivität verloren hat, denn auch dort kommt immer mehr die US-amerikanische [jüdische] Geschäftemachermentalität und der damit einhergehende Egoismus durch, was durch die jüngsten wirtschaftlichen Probleme des Landes noch amplifiziert wird; zudem leben dort viele Inder, die für mich nun wirklich der problematischst Menschenschlag überhaupt sind, schlimmer noch als die Chinesen – ggü. denen man sich durch entschlossenes Auftreten Respekt verschaffen kann und auch im Umgang weit unangenhemer als selbst Araber oder levantinische Juden, abgesehen vielleicht von den „Siedlern“, aber man muß sich als Europäer damit abfinden, doch Bürger zweiter Klasse zu sein, denn die Asiaten sind Chauvinisten und sehr volks- und nationalbewußt.

Auch in jenen Ländern, die eigentlich Vielvölkerstaaten sind (ich rede wie gesagt nicht vom Chaosland Indien).

Zudem sind die Lebensverhältnisse in den meisten asiatischen Länder für Europäer auch gewöhnungsbedürftig, bei älteren Menschen v.a. mit Blick auf das Klima.

Canada wäre womöglich eine Idee, hat aber sehr strikte Einreisebestimmungen (zumal mit Blick auf nachzuweisende Vermögenswerte) und könnte sich auch kaum dem Chaos eines US-amerikanischen Bürgerkrieges oder auch nur Implosion entziehen, auf das m.A.n. vieles hindeutet.

Mit selbst gefiele am besten die CH: Ich denke, daß die besondere Beschaffenheit dieses Landes, seine einzigartige Geschichte, der sehr große Reichtum, der eine Folge des Fleißes der Schweizer ist, das Milizsystem und dessen besondere Topographie (gut zu verteidigen) es innerhalb des untergehenden „€U“ropa immer noch zu einem Refugium der besonderen Art macht – trotz des sehr großen Ausländeranteils, der aber immer noch zu einem großen Teil aus Millionären besteht und weniger aus jener Art „Problembevölkerung“ aus den „failed states“ dieser Welt, der millionenfach in die „B.R.D.“ hineingeflutet wird.

Allein die in der CH ansässigen Vertreter der Hochfinanz würden wohl im Krisenfall die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, damit das Land nicht in Bürgerkrieg und Chaos abgleitet. Zudem bietet die CH legalen Residenten ein umfassendes und effektives Gesundheitssystem v.a. im Alter, was in asiatischen und südamerikanischen Staaten nicht der Fall ist. Selbst wenn die Schweizer selbst nicht sehr angenehm im Umgang sind.

Und ja: Ein wirklicher Geheimtipp sind m.A. die britischen (und niederländischen, aber derer gibt es nicht mehr so viele) „Crown Dependencies“ (Kanalinseln, kommt so schnell keiner hin) und die „Crown Territories“ in Übersee – also in der Karibik oder vor der Küste Afrikas.

Nordschweden wird als Alternative empfohlen.

Ich selbst war mal einige Zeit auf den „Briitsh Virgin Islands“ (2014 dann noch einmal, aber nur kurz mit dem Kreuzfahrtschiff), wo es mir ausnehmend gut gefiel. Aber auch hier bedarf es des nötigen Kleingeldes.

Ein Nachteil ist allerdings deren völlige Abhängigkeit von Versorgung aus Drittstaaten, da diese Inseln nicht subsistenzfähig sind – was sich ja nun nach der „Hurrican“-Katastrophe wieder einmal zeigte.

Man sollte aber die Inseln wählen, die unter britischer Kronverwaltung stehen – nicht die, die als Treuhandgebiet etc. der U.S.A-Verwaltung unterworfen sind.

Andererseits stellt sich die Frage, ob man wirklich Deutschland aufgeben soll – denn das bedeutete, genau der Agenda der Globalisten zu gehorchen.

Meine Schwiegermutter besitzt noch ein Haus in einem kleinen (und immer weiter aussterbenden) Dorf in der Hainleite, das ihr einmal durch Erbschaft zufiel und – außer als Gästeunterknft im Sommer oder für Grill- und Familienfeiern im Grünen – überhaupt nicht genutzt wird.

Ich habe nun schon begonnen, logistisch vieles nach dorthin zu verlagern für den Fall, daß der am Tropf des Staatstransfers hängende, von der hiesigen Toleranz- und Gutmenschensekte angerührte Buntinger Scheixxkessel krachend in die Luft fliegt – denn das wird meiner Überzeugung nach spätestens nach dem nächsten „Finanzmarkt“-Crash mit Sicherheit eintreten.

Insofern ist mein hiesige Standort trotz seiner verhältnismäßig geringen Größe schon durch seine „Bevölkerungszusammensetzung“ wohl eine der instabilsten Städte selbst noch in der „B.R.D.“, denn die Multikulti-Party der gegenwärtigen „Libertät“, die man hier so gerne selbstgefällig und aus Gründen des Abgreifens von (immer noch mehr) „Staatsknete“ feiert (und sich selbst mit), ist eine auf Pump und damit ein Tanz auf dem Vulkan – fällt die Umverteilung eines Tages aus, wird in dieser „Stadt“, in der 80 Prozent der „Bewohner“ von z.T. feudalen Staatsschecks abhängig sind, das blanke Chaos herrschen.

(buntingen)

 

 

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