Ausflugstipps

Aussen 540   

PIRIBEBUY

Ganz neu ist es nicht mehr, das Restaurant "El Mundo". Es hat sich seit seiner Eröffnung vor etwa zwei Monaten gut etabliert, da es

Schießplatz im Schwarzwalddörfle   

CAACUPÉ

Das Restaurant des Schwarzwalddörfles bei Caacupé kennen ja schon viele. Viele wissen auch, dass es dort einen Schießplatz gibt.

Was man dort machen kann, ist den meisten aber bisher nicht geläufig,

Minigolfanlage SAPO bei Caacupé   

CAACUPÉ

Ein wenig außerhalb der Stadt, eingebettet zwischen den Hügeln der Cordilleren, liegt eine Attraktion, die in Paraguay nur sehr selten zu finden ist.

In fast einjähriger Arbeit entstand eine 18-Loch-Minigolfanlage, die

Kloster in Atyra   

Nur wenigen ist das Ausflugsziel bisher bekannt: Das Franziskanerkloster in Atyra im Department Cordillera.

Obwohl es eine bedeutende Bauleistung moderner Architektur in Paraguay darstellt, fristet es zur Zeit eher ein Dornröschen-Dasein. Denn kaum jemand weiß, was sich hinter den Klostermauern verbirgt.

Schon in der frühen Kolonialzeit soll es dort ein Kloster gegeben haben.

Eisenbahnwerk in Sapucai  

Paraguay war das erste Land Südamerikas, das über ein Eisenbahn-Streckennetz verfügte. Dafür wurden Dampfloks benötigt, die vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Sapucai gebaut wurden.

Bis heute sind die Anlagen so vorhanden, wie sie einst erstellt wurden.

Ein Kleinod der Frühindustrialisierung und

Kirche in Yaguarón

  

Die Stadt Yaguarón liegt am Kilometer 48 der Ruta 1 zwischen Itá und Paraguarí. Sie wurde 1539 gegründet und war das Zentrum der Franziskaner-Missionen in der Kolonialzeit.

In der Stadt gibt es eine Kirche, die 1640 erbaut wurde und als schönste Kirche des Landes gilt. Von außen ist sie eher unscheinbar, aber wenn man sie betritt, ist man unweigerlich fasziniert.

   

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Bilder aus Paraguay

  • Geier im Flug
    Geier im Flug
  • Altar in der Kirche von Yaguarón
    Altar in der Kirche von Yaguarón
  • Sonnenuntergang
    Sonnenuntergang
  • Harfenkonzert in Asunción
    Harfenkonzert in Asunción
  • Palmensavanne
    Palmensavanne
  • Kloster in Atyrá
    Kloster in Atyrá
  • Frühling
    Frühling
  • Sonnenuntergang
    Sonnenuntergang
  • Asunción bei Nacht
    Asunción bei Nacht
  • Karneval - fast wie in Rio
    Karneval - fast wie in Rio
  • Cordilleras bei Paraguarí
    Cordilleras bei Paraguarí
  • Eisenbahnwerk in Sapucai
    Eisenbahnwerk in Sapucai
  • Minigolf bei Caacupé
    Minigolf bei Caacupé
  • Straße nach Villarrica
    Straße nach Villarrica
  • Gleitschirmfliegen bei Sapucai
    Gleitschirmfliegen bei Sapucai
   

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Kurt´s Oktoberfest bietet Behaglichkeit und leckere Bayrische Schmankerl ganzjährig in San Bernardino an.

   
   
   
   Aktuelle Entwicklungen im Welt-Kasperltheater  

GESCHEITERT

Die Sondierungen sind trotz Nachspielzeit nicht erfolgreich gewesen. Nun wurde das Drama also beendet – erstaunlicherweise von der FDP.

Mir kam bereits vor zwei Wochen aber der klare Gedanke, dass egal wie diese Jamaika-Verhandlung ausgeht, wir hier erneut eine große Show vorgespielt bekommen haben. Das müssen aber durchaus nicht alle der Verhandlungsteilnehmer gewusst haben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die nächsten Schritte in der politischen Entwicklung Deutschlands schon länger ziemlich feststehen, zumindest aus der Sicht bestimmter Kreise. Dass nun ausgerechnet der Bilderbergteilnehmer Lindner den Stecker gezogen hat, überraschte da also weniger.

Tatsächlich ist es so, dass außer bei einer erneuten großen Koalition alle anderen Alternativen chaotisch werden dürften. Neuwahlen werden das Problem eher nicht lösen und ab sofort sind auch die Tage von Merkel gezählt. Das nächste Jahr ist gut für eine Wende, und eventuell sehen wir dann einen Spahn, Scholz oder einen ganz neuen Kandidaten, der mit einer völlig anderen Politik wieder eine Mehrheit bekommt. Das dürfte dann der vorhergesagte strenge Herrscher werden. Warten wir es ab. Tatsache ist jedenfalls, dass sich die alten Politiker gerade nicht unbedingt beliebter gemacht haben in den Augen der Menschen.

Peter Boehringer sieht es übrigens ebenfalls als Schauspiel an, er glaubt aber, dass sich doch noch eine stabile Regierung finden wird.

Was dann der neue strenge Herrscher so alles bringen könnte, kann man schon bei verschiedenen „Ideenfabriken“ nachlesen. In Frankreich hat eine solche für Präsident Macron schon einmal ein Konzept erstellt, wie man die Schulden in der EU verringern könnte. Man bedient sich der „reichen“ Immobilienbesitzer. Dort möchte man mit Sonderabgaben zuschlagen, und wenn die jemand nicht gleich bezahlen kann, dann werden sie eben bei der Erbschaft oder dem Verkauf der Immobilie abgezogen. Ich schreibe ja schon länger, dass so etwas kommen wird. Nun hören wir diese Ideen bereits aus der zweiten Reihe, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch in der ersten Reihe ankommen. Voraussichtlich wird aber noch ein Grund geschaffen werden, damit die Menschen das dann auch mit sich machen lassen. 

Das ist umso frecher, da man mit einer normalen Besteuerung der Konzerne 210 Milliarden Euro jährlich allein in Deutschland generieren könnte. Zum Vergleich: 2014 zahlten Arbeitnehmer und Selbstständige 269 Milliarden Euro an Steuern. Daran sieht man die Dimension, welche Gelder den Konzernen erlassen werden. Man lässt natürlich die Steuervermeidungsmodelle dieser Konzerne zu, die ganz legal über Luxemburg oder Irland laufen. Daran sieht man aber sehr gut, wo hier die Prioritäten liegen. 

Aktuelle Entwicklungen im Welt-Kasperltheater

Auch im Bereich der Zensur kommt man weiter. Hier hat die EU die Möglichkeit staatlicher Internetsperren beschlossen, die sogar ohne einen Gerichtsbeschluss verhänget werden können. Natürlich geht es hier erst einmal um den Verbraucherschutz. Sehr schnell dürfte man dann aber auch die Verbraucher vor „Fake-News“ oder gefährlichen Meinungen „schützen“ wollen. Wie das dann so abläuft, kann man gerade in Facebook ja schon gut beobachten. Es soll im Frühjahr 2018 eine ganze neue Behörde zur Zensur eingerichtet werden, bei der man gar nicht mehr groß versucht, den wahren Grund für deren Existenz zu verbergen. Politisch Unliebsames soll zensiert werden. Punkt.

„Einer Presseerklärung der EU zufolge wird die EU-Kommission und damit ein weiteres nicht gewähltes Gremium, die Expertengruppe auswählen, „die im Januar 2018 ihre Arbeit aufnehmen und mehrere Monate tätig sein soll“. Sie werde „mögliche zukünftige Schritte [erörtern], um den Zugang der Bürger zu verlässlichen und verifizierten Informationen zu stärken und die Verbreitung von Desinformationen im Internet zu verhindern.“ Wer soll entscheiden, welche Informationen „verifiziert“ sind, wer „vertrauenswürdig“ ist und wessen Ansichten „Desinformation“ sind, die dann aus Facebook gelöscht oder aus Google Suchergebnissen entfernt werden? Natürlich die EU!“

Die Klimakonferenz ist nun endlich vorbei und Frankreich hat sich heldenhaft dazu bereit erklärt, seine Kohlekraftwerke abzuschaffen. Nun, die brauchen sie auch nicht wirklich bei der Menge an Atomkraftwerken, die sie betreiben... Der Präsident der Fidschi-Inseln kann sich freuen, er bekommt Geld und das ist wohl auch das Ziel gewesen. Der Meeresspiegel hat sich dort jedenfalls nur im Rahmen der normalen statistischen Veränderungen bewegt, was Wissenschaftler aussagen, die natürlich nicht zitiert werden. 

Ich hatte ausführlich über Las Vegas und die Vorgänge in Saudi-Arabien berichtet, bei denen der Kronprinz Mohammed bin Salman nicht nur 1.300 Prinzen, Politiker und andere wichtige Leute verhaften lassen, sondern auch 800 Milliarden US-$ an Vermögen eingefroren hat. Daran konnte man gut erkennen, dass wir hier nicht nur von einem inner-saudischen Vorgang reden. Neu ist nun, dass es zwischen Las Vegas und Saudi-Arabien eine interessante Verbindung gibt. Kronprinz Mohammed bin Salman war an dem Tag des Anschlags im Hotel Mandala Bay. Er wurde unter bewaffnetem Schutz herausgebracht, als die Schießerei begann. Zufall? Wohl nicht. Mehr dazu in meinem kommenden Infobrief Zeitprognosen.

Hinter den Kulissen geht es immer mehr zur Sache, aktuell gibt es sogar Meldungen, dass 2.200 Marines zu dem CIA-Hauptquartier in Langley gebracht wurden. Das mag mit 1.800 versiegelten Anklagedokumenten zusammenhängen, von denen am Freitag berichtet wurde. Natürlich hört man in den Massenmedien noch nichts darüber und wir müssen abwarten, ob und wie sich das alles bestätigt. Es würde aber gut dazu passen, dass der Konflikt im Hintergrund gerade eskaliert.

Lesenswerte News und Artikel

Es ist alternativ Informierten schon länger bekannt, dass der IS ein Geschöpf der USA und dort der Geheimdienste, insbesondere der CIA und des tiefen Staats ist. Immer wieder tauchten Beweise auf, die das deutlich bestätigten. Vor Kurzem beschwerte sich erst Russland wieder zu Recht, dass die USA IS-Truppen bei ihrem Rückzug schützen und Russland daran hinderten, diese aufzureiben. Somit können sich diese IS-Truppen wieder formieren und erneut irgendwo Ärger machen. Während die deutschen Massenmedien natürlich wieder behaupten, das wären russische Fake-News, sieht immerhin die BBC das deutlich anders. Ein durchaus angesehener Journalist hat nun auch erneut eindrucksvoll die Beweise dafür zusammengetragen, dass die USA hinter dem IS stehen. 
Bewiesen: Der IS wurde von den USA aufgebaut – und bis heute politisch instrumentalisiert. Ziel ist der Aufbau einer „neuen Weltordnung“

Aleppo ist zerstört und in Syrien durch den Krieg kaum ein normales Leben möglich – das ist grob gesagt die Botschaft unserer Massenmedien. Natürlich kann man aus deren Sicht in so ein Land niemanden mit guten Gewissen zurückschicken. Ein norwegischer Blogger ist nun dorthin gereist und berichtete ausführlich auch aus Aleppo und man hört und sieht hier Erstaunliches. Selbst in Aleppo blüht in einem Großteil des Stadtgebiets das Leben. 
„Es gibt aber weitaus weniger Zerstörung in Aleppo als das, was die Medien ständig sagen, nur etwa 20% von Aleppo sind zerstört oder beschädigt. Das Stadtzentrum ist größtenteils unversehrt. 

Das tägliche Leben in Aleppo ist heute normal, seit die Regierung wieder die Kontrolle über die Stadt hat. Wenn man im Zentrum von Aleppo spazieren geht, fragt man sich, ob hier überhaupt ein Krieg geschah.“
Natürlich gab es den Krieg und in manchen Gebieten ist man von einem Normalzustand noch entfernt, aber der Aufbau hat begonnen. Aus den Flüchtlingslagern in Jordanien kehren nun auch viele Flüchtlinge wieder in ihr Heimatland zurück. Hierzulande ist das aber so gar kein Thema, obwohl die viel beschworenen Fluchtursachen gerade in Syrien nun größtenteils entfernt sind.
Syrien 2017: Urlaub in Aleppo – Mädchen tanzen auf der Straße

In den Massenmedien wurde auch ausführlich über das Schicksal der Rohingya in Myanmar berichtet, die nun in die Nachbarländer geflüchtet sind, da sie zunehmend der Verfolgung der Einheimischen ausgesetzt sind. Das dürfte so auch nicht falsch sein, allerdings „vergessen“ unsere Massenmedien zu berichten, warum die muslimischen Rohingya verfolgt werden. Normalerweise muss nämlich schon viel geschehen, bevor Buddhisten gewalttätig werden. Letztendlich haben die eingewanderten Muslime im Laufe der Jahre dort begonnen, die Herrschaft zu übernehmen und Einheimische zu vertreiben und sogar zu ermorden. Das ist nun sozusagen der Backlash, der natürlich auch wieder Unschuldige trifft. Die Lückenpresse macht auch in diesem Fall ihrem Namen aber wieder alle Ehre.
Menschenrechtler meinen, Gewalt gegen Rohingya in Myanmar ist „Völkermord“ – Doch, seit 1947 töten die Muslime Buddhisten

Beispielhaft für viele andere Beamten und Angestellten, die mit Migranten zu tun haben, dürfte der Hilferuf eines JVA-Beamten sein, der von schlimmen Zuständen in seinem Gefängnis spricht. Besonders schlimm sind hierbei der Maulkorb und harte Konsequenzen, die auf einen Mitarbeiter zukommen, wenn er sich nicht an das Schweigen hält. Die DDR 2.0 ist Realität geworden.
JVA-Beamter packt aus! Ein letzter Hilferuf aus dem Gefängnis

Empfehlenswerte Angebote und Tipps

Ingwer und Kurkuma selber ziehen

Ingwer und Kurkuma haben sehr gute gesundheitliche Wirkungen, das ist allgemein bekannt. So ist Kurkuma bei einer Vielzahl von Krankheiten nachweislich hilfreich und dient natürlich auch besonders zur Vorsorge von Krankheiten. Die enthaltenen Antioxidanzien helfen bei Krebs, aber auch bei Entzündungen aller Art. 

Ähnliches ist auch bei Ingwer bekannt. Letzteres kann man heute im Supermarkt kaufen, es ist aber gar nicht schwer, Ingwer und Kurkuma selbst zu ziehen. Das ist natürlich auch in Hinblick auf Krisenvorsorge hochinteressant. Frost mag Ingwer/Kurkuma nicht, weshalb man im Winter die Töpfe im Haus haben sollte. Man kann einfach ein Stück Ingwer wässern und dann in die Erde stecken. Es ist möglich den Ingwer aus dem Supermarkt nehmen, aber häufig ist dieser mit Wachstumshemmern versehen, die man durch ausführliches Wässern entfernen muss. Im Gartenmarkt oder online sind aber auch unbehandelte Samen erhältlich. Die Pflanze ist sehr pflegeleicht und muss nur regelmäßig besprüht oder gegossen werden. Das Schöne ist, dass man einer Pflanze immer wieder Stücke abschneiden kann und sie aber dann weiterhin austreibt. Ingwer kann auf diese Weise endlos geerntet werden und solange die Pflanze gut versorgt ist, wird sie weiterhin Wurzeln erzeugen. Ausführliche Hinweise auch zur Ernte finden Sie hier.

Zu den Möglichkeiten und Heilwirkungen von Ingwer und Kurkuma gibt es auch gute Bücher.


Vorhersagen- und Prognosen-Update

November

Der 9. und 17. November sind vorbei und bisher ist es noch nicht richtig „rundgegangen“. Allerdings ist am 17.11. schon etwas passiert, das viele gar nicht mitbekommen haben. Es ereignete sich in England ein tragischer Flugunfall, bei dem ein Helikopter und ein Kleinflugzeug zusammengestoßen und dann abgestürzt sind. Alle vier Insassen kamen dabei ums Leben. Derartige Unglücke sind zwar selten, passieren aber immer wieder einmal im Laufe der Jahrzehnte. Dieser ist nun am 17.11.17 geschehen, zusätzlich war das aber auch noch über einem Anwesen der Familie Rothschild. Entgegen mancher Meldungen im Internet wurde Lord Rothschild aber nicht dabei getötet. Trotzdem ist mir das an Zufällen deutlich zu viel, ich gehe hier von einer drastischen Warnung an Rothschild aus. Es ist ein weiteres Detail, an dem zu erkennen ist, dass im Hintergrund der Konflikt nun immer heftiger ausgefochten wird. Vielleicht hatte man bei Rothschilds an genau diesen Tag ja eine andere Sache geplant, hat diese dann aber lieber abgesagt...

Alle Seiten scheinen sich aber immer noch einig darin zu sein, dass die Öffentlichkeit hier nichts mitbekommen soll. Irgendwann werden sich die Folgen dieses Konfliktes nun aber immer klarer auch in der Realität jedes Bürgers zeigen. Wie zuvor beschrieben, geschehen aktuell die sichtbarsten großen Veränderungen im Nahen Osten. Sollte tatsächlich ein Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ausbrechen – den bestimmte Kreise auch unbedingt haben wollen -, dann werden wir voraussichtlich mindestens einmal mit einer massiven Ölkrise rechnen können. Wenn wir Glück haben, bleibt 2017 noch einigermaßen „normal“. Die Ereignisdichte dürfte 2018 aber stark ansteigen und eigentlich ist die „Normalität“ bereits Geschichte, auch wenn viele Menschen das noch nicht sehen möchten. 

Im Finanzbereich scheinen ja auch die Bäume weiter in den Himmel zu wachsen, aber letztendlich wird alles von diesem „Aufschwung“ aus den von der EZB „gedruckten“ Geldern finanziert. Diese gehen in die Aktienmärkte, damit werden hierzulande die immensen Kosten der Einwanderung bezahlt, usw.. Momentan liefert die EZB ja „nur noch“ 60 Milliarden Euro pro Monat aus dem Nichts. Zuvor waren es bis zu 80 Milliarden Euro für Anleihenkäufe von Anleihen, die sonst keiner mehr kaufen würde. Das Ganze kann noch so lange so weitergehen, bis jemand kommt und sagt: „Der Kaiser ist nackt!“ Daraufhin wird jedem klar, dass alles mit „Luftgeld“ finanziert wurde und das System bricht zusammen. Der Kaiser ist tatsächlich nackt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand es dann sagen wird, der auch genügend Gewicht hat. Die alternativen Medien sind hier noch nicht stark genug, dort hört man es ja schon länger. Das kann morgen passieren oder in zwei Jahren, allerdings wird diese Tatsache immer offensichtlicher, sodass die Wahrscheinlichkeit täglich ansteigt, dass es herauskommt. Dann gehen wir unmittelbar in eine völlig neue Welt hinein. 

Wie ich in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen erklärt habe (und warum), gehe ich davon aus, dass die Zeit von Angela Merkel abläuft. Das habe ich beim Bachheimerclub (Taunus) am 12.11. auch bereits gesagt, als noch eifrig sondiert wurde. 

Ich mache an dieser Stelle deshalb einmal eine eigene Prophezeiung: 

"Irgendwann von jetzt an bis zum 4. Februar 2019 wird Angela Merkel als Kanzlerin abgelöst!"

Das Scheitern von Jamaika könnte es natürlich beschleunigen. Es muss allerdings nicht unbedingt gleich Besseres hinterherkommen – eher das Gegenteil... Jemand brachte schon Altmeier ins Spiel. :-o Auf jeden Fall haben wir nun voraussichtlich über weitere Wochen hinweg ein hervorragendes Ablenkungsthema in den Massenmedien. Zusammen mit den o.g. Vorgängen in den USA wird der November aber nun doch immer interessanter.  

Inhalt Infobrief Zeitprognosen November 2017 01

Aktuelle Entwicklungen und Hintergründe – Bewegung

Es kommt langsam wieder Bewegung in die Welt, in Saudi-Arabien und dem ganzen Nahen Osten werden die Karten gerade neu gemischt. Es zeigt sich auch, dass wir hier in Deutschland auf eine Wende zusteuern, zumindest dann in 2018. In den USA bringt der Konflikt im Hintergrund nun immer erstaunlichere Dinge nach oben. Die Bürger sind dabei nur ein Spielball, an dem man auch die neuesten Waffen einmal testen kann.

Reinkarnation – Was passiert in der Zwischenzeit?

Kinder, die sich an ihr früheres Leben erinnern, wurden auch gefragt, was eigentlich in der Zwischenzeit geschieht. Diese Aussagen zeigen eine erstaunliche Weisheit in einfachen Worten. Was sie sagen, entspricht aber durchaus auch dem, was wir von anderen Quellen darüber hören. Tatsächlich kann man heute schon eine ziemlich genaue Vorstellung vom Jenseits erhalten. Es gibt dort aber natürlich schon verschiedene „Wohnungen“, wie Jesus Christus es einmal sagte. Wenn Sie ein gerechtes Leben führen, müssen Sie vor dem Jenseits sicher keine Angst haben, ganz im Gegenteil. Wie es aussieht, werden aber auch hier gerade die Grenzen durchlässiger und es kommt mehr Austausch zustande.

Der Tod äußert sich zur Zukunft

Wenn der Tod ein Wesen wäre, wie würde er sich äußern? Es gibt ein Buch, in dem er das wirklich macht, ob das wirklich „der Tod“ ist, sei dahingestellt. Die Aussagen in diesem Buch sind aber mehr als erstaunlich und auch verschiedene Aussagen dort zur Zukunft erscheinen sehr stimmig. Sie machen aber auch Hoffnung, selbst wenn sie aus einer bestimmten Perspektive erst einmal negativ erscheinen. Auf die Perspektive kommt es aber an, sie ist entscheidend! In einem größeren Zusammenhang wird vieles klarer.


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Na und ?

Frust

Ich stelle momentan im alternativen Bereich fest, dass viele Menschen, darunter auch manche meiner Aufklärer-Kollegen, in einen Frustmodus eingetaucht sind, da die Menschen in der Mehrzahl nicht aufwachen wollen. So mancher hört sogar deswegen auf. Andere fangen an, sich gegen andere Aufklärer-Kollegen zu wenden und diesen ihre „Sünden“ vorzuwerfen. Manche klären schon viele Jahre die Menschen auf und scheinbar werden ihre Erwartungen nicht erfüllt. Haben Sie aber vielleicht die falschen Erwartungen?

Zunächst einmal beobachte ich, dass sehr wohl immer mehr Menschen aufwachen und in vielen Bereichen die vorgegebenen Dinge hinterfragen. Es ist allerdings ein langsamer Prozess und je nachdem, wo man gerade hinschaut, ist das nicht immer unmittelbar zu erkennen. Natürlich gibt es nach wie vor viele Menschen, die weiterhin in ihrem Weltbild gefangen sein wollen. Es werden aber noch viel mehr Menschen aufwachen, es wird voraussichtlich im Laufe der nächsten Jahre sogar die Mehrheit sein. Allerdings wird aber auch eine große Menge an Menschen nicht aufwachen wollen. Das ist deren freie Entscheidung, die zu akzeptieren ist. Voraussichtlich werden es dann auch die meisten Menschen aus dieser Gruppe sein, welche die Erde zeitnah verlassen. 

In dem Buch „Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann“ wird es gut beschrieben. Wenn ich auf einem Segelschiff bin und der Wind dreht, muss ich meine Segel anders setzen, um voranzukommen oder sogar, um nicht zu kentern. Genau so werden die nächsten Jahre verlaufen. Jeder, der offen für die Veränderungen ist und sich diesen anpasst, vielleicht sie sogar für sich nutzt, wird profitieren. Diejenigen, die ihre Segel nicht anders setzen möchten, werden leider zurückbleiben müssen. 

Wie bei allen Unternehmungen ist auch bei Aufklärern eine ganz wichtige Eigenschaft gefragt: Geduld. Besonders die Tatsache, dass man nun immer stärker dazu übergehen muss, Repressalien gegen die alternativen Medien zu verhängen, zeigt doch, dass diese offenbar eine sehr große Wirkung besitzen. Die Massenmedien stürzen seit Jahren ins Bodenlose, was Leser, Zuschauer oder Klickraten betrifft. Das alte Glaubenssystem bricht genau jetzt gerade in sich zusammen und die o.g. Maßnahmen sind verzweifelte Versuche, dieses noch aufzuhalten. Sie lassen aber die Maske dadurch fallen und natürlich kann es dazu führen, dass wir eine kurze Zeit dann tatsächlich wieder wie in alten Zeiten eine Einheitsmeinung vorgeschrieben bekommen werden. Aber wir haben nicht mehr die alten Zeiten, es gibt nun das Internet, das man nicht wirklich in den Griff bekommen wird.  Deshalb werden deren Versuche relativ schnell zum Scheitern verurteilt sein und dann haben sie verloren.

Es ist auch hier wie immer eine Sache des Fokus. Man kann auf diejenigen blicken, die einfach nicht hören und sehen wollen, oder man fokussiert auf die steigende Anzahl der Menschen, die beginnt, sich in unterschiedlichsten Bereichen aus dem Mainstream zu verabschieden. Ich sehe ganz klar auf Letztere und mir macht das Mut in jeder Hinsicht.

Die Krise - na und?

(krisenrat.info)

 

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Was die Magnetbahnen in anderen Ländern leisten, können die Busfahrer in Asunción auch...

 

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Paraguay ist einen Schritt weiter: Hier wird bereits eine 3D-Technologie eingesetzt.

   
   

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